1. Einseitige Drahtbiegemaschine:
Die Drehkopfmaschine, wie der Name schon sagt, ist ein Gerät, das den Arbeitskopf dreht, ohne den Stahldraht selbst zu rotieren, und so einen dreidimensionalen Winkel erzeugt. Zu den bekanntesten Herstellern dieser Maschinen zählen die französische Firma Numan, die in Europa und Amerika weit verbreitet ist, die italienische Firma OMECG sowie die ausgereifte und zuverlässige Huiting 580 aus China. Die Drehkopfmaschine eignet sich besonders für die Herstellung von Produkten wie großen Drahtketten und Stabkomponenten. Sie zeichnet sich durch hohe Stabilität aus, und mit einem Hochgeschwindigkeitsmotor lässt sich eine sehr hohe Produktionsgeschwindigkeit erzielen. Die Drehkopfmaschine ist intuitiv aufgebaut und die Inbetriebnahme ist unkompliziert. Sie wird sich zukünftig als Standardmodell für Drahtformanlagen etablieren.

2. Flachdrahtformmaschine:
Eine Tablettenpresse zeichnet sich dadurch aus, dass sich im vorderen Bereich des Verarbeitungsbereichs ein oder zwei Tabletten befinden, die die Maschine beim Formgebungsprozess stützen und eine Hebefunktion übernehmen. Diese Konstruktion eignet sich besonders für die Herstellung von Rahmenprodukten, da die Plattform für Stabilität sorgt. Selbstverständlich ist sie auch ideal für die Produktion kleiner und kurzer Produkte. Bei Drahtstärken über 7,0 mm empfiehlt sich der Einsatz eines Drehkopfes.

3. Nockenlose Drahtformmaschine:
Die kurvenlose Drahtbiegemaschine war ursprünglich eine computergesteuerte Federnbiegemaschine, da sie eine vollautomatische CNC-Anlage mit 8–10 Servomotoren auf dem Bedienfeld ist und einen relativ hohen Automatisierungsgrad aufweist. Sie eignet sich hervorragend für die Fertigung kleiner und komplexer Produkte. Die Herstellung von Federn ist ihre Hauptfunktion, und auch die Formgebung unregelmäßiger Konturen bietet deutliche Vorteile durch Automatisierung.

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